nun sind die drei Wochen mit unserem Camper Van schon vorbei..ich bin echt super traurig darüber. Denn in Amerika brauch man einfach ein Auto, wir waren so flexibel konnten machen was wir wollten. Zudem waren wir zu viert unterwegs, was das ganze noch mal schöner gemacht hat. Duschen am Strand von Kalifornien, schlafen auf Walmart Parkplätzen, spülen an Rastplätzen und Zähneputzen in der Wildnis..ja, das alles werden wir sehr vermissen und die Zeit zu viert natürlich auch. Trotz unserem kleinen Budgets haben wir es uns Essens mäßig echt super gut gehen lassen ( die 99Cent Läden haben uns gerettet), mit Pancakes und frischen Früchten starteten wir in den Tag. Ich kann jedem empfehlen so eine Reise mit auf seinen Weg zugeben. Es war eine tolle Erfahrung und super schöne 3 Wochen mit unseren Freunden. Seid gestern sind wir in Kolumbien in Bogota angekommen und von Sekunde zu Sekunde merken wir, wie wichtig es doch ist die Sprache von anderen Ländern zu beherrschen, aber wie sagte mein Lehrer immer so schön :" learning by doing." Also ab gehts in die Sonne, frische Früchte und Spanisch lernen. Denn in 9 Tagen geht es nach Paso Del Mango auf eine Gemüse/Obst/Kaffee Farm, mit dem Bus durch Kolumbien. 20 Minuten entfernt von der Karibik. Und unsere Arbeitsstunden betragen 2-3 Stunden am Tag, na da soll noch mal jemand sagen arbeiten macht kein Spaß, aber mal sehen. Wir freuen uns jedenfalls tierisch! Fühl euch gedrückt, Laura.
ja unsere letzte Woche mit unserem Van ist nun angebrochen. Kochen, schlafen, Zähne putzen und duschen am Strand alles spielt sich hier drinnen ab. Die letzten Tagen besuchten wir noch weitere National Parks wie Death Valley, alles trocknete in Sekunden und unser Trinkwasser floss in ströhmen. Ein weiterer Park, den Redwoods National Park, (dort wurde Planet der Affen gedreht) mit Meter hohen, dicken Bäumen, man könnte meinen man wäre in einem Disney Film hinein gebeamt worden, wunderschön. Weiter ging es nach San Francisco, die Stadt mit den berühmten Straßen, dort haben ich mir noch ein kleines Souvenir stechen lassen Auf dem Weg nach L.A. klapperten wir viele schöne Städtchen ab, wie Santa Barbara und Malibu. Und bald geht es auf einen neuen Kontinent. Südamerika, unser erstes Land wäre Kolumbien. Eine Arbeitsstelle auf einer Gemüse und Kaffee Farm haben wir uns schon gesichert, jetzt müssen wir nur noch unser Spanisch auffrischen..bzw. lernen, denn wir können kein Wort..:P
Amerika..das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer hätte das gedacht das wir uns mal an solchen Orten herumtreiben werden, vor allem zu viert. ( Julie und Leonhard) Ein Van mit eingebauter Küche und eingebautem Bettchen machen wir uns los, entlang der Westküste. Unsere erste Station Las Vegas, Simon schöpfte sein Glück voll und ganz aus (zum Vorteil für unsere Gruppe, er lud uns zum Pizza essen ein..juhu, mal Abwechslung zur Tüten Suppe). Der Las Vegas Strip war beeindruckend aber das was danach kam noch viel mehr. Wir fuhren durch Arizona, Nevada und Kalifornien..mitten durch die Wüste, während der Fahrt stoßten wir sogar auf einen kleinen Flohmarkt. Auf unsere Route lag der Hoover Damm, dort wo Transformers gedreht wurde, jede einzelne Szene gingen wir im Kopf durch. Als nächstes der Grand Canyon, einer der schönsten Orte die ich je gesehen habe, die Schönheit der Natur, kräftige Farben und die Stille. Es gibt nichts schöneres als seine Campingstühle auszupacken und die Aussicht des Grand Canyon zu genießen, selbst gekochtes aus unserem Van darf nicht fehlen.



